Ausgezeichnet mit 12 Preisen: Pianist TIMUR GASRATOV gibt Sonderkonzert mit „Schumanns Fantasiestücke und Beethovens Sonate Nr. 18!“ im Wappensaal

24 Dez

Pressemeldung der Firma KcH GmbH
Timur Gasratov


Zwischen den Feiertagen wartet die Reihe „Weltklassik am Klavier!“ mit einem Sonderkonzert der Extraklasse auf. Im traditionsreichen Wappensaal können Klassikliebhaber am Sonntag, den 28. Dezember um 16 Uhr den renommierten Pianisten Timur Gasratov, der in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen und seine Virtuosität überzeugt, hautnah erleben. In den vergangenen Jahren wurde Gasratov für sein exzellentes Spiel mit 12 Preisen ausgezeichnet und seit 2007 gibt er sein Können an der Hochschule für Musik in Freiburg weiter. Im Alten Kurhaus Bad Sooden-Allendorf, Brunnenstr. 1 präsentiert der Ausnahmepianist nicht nur Beethovens Sonate Nr. 18 sondern auch Auszüge aus Schumanns Fantasiestücken, Ravels Gaspard de la nuit und Scrjabins klangmagische Fantasie.

Die Klaviersonate Nr. 18 ist die letzte von drei Klaviersonaten, die Ludwig van Beethoven im op. 31 zusammengefasst hat. Ihre Besonderheiten liegen in ihrer feinsinnigen Spielfreude, starken motivischen Arbeit und zuweilen italienischer Einfärbung. In 1801/02 geschrieben, steht die Es-Dur-Sonate für die souveräne Meisterschaft des 32-jährigen Beethovens. Das ganze Werk verströmt virtuosen Glanz und gelöste Heiterkeit. Zu den Frühwerken Schumanns zählen u.a. die Fantasiestücke op. 12 – ein Klavierzyklus von acht vertonten Erzählungen, deren Titel die Musik erleben und zu eindrucksvollen Bildern vor dem geistigen Auge des Zuhörers werden lassen.

Gaspard de la Nuit ist ein 1908 entstandenes dreiteiliges Klavierwerk von Maurice Ravel, dessen drei Teile – Undine, Der Galgen und Scarbo – die Welt der Nixe, die Betrachtung eines Erhängten und das Treiben eines Kobolds gerade im letzten Teil höchste Virtuosität erfordern. Die Fantasie h-Moll op. 28 von Alexander Scrjabin, die im Jahr 1900 entstand, ist zwar thematisch und formal noch an Chopin angelegt, trägt aber mit ihren rhythmischen und harmonischen Ausweitungen schon Züge von Scrjabins charakteristischen Spätstil.

Timur Gasratov debütierte bereits mit 10 Jahren als Komponist, und mit 14 Jahren als Pianist. Seine Ausbildung begann in der berühmten Stoljarski-Musikschule in Odessa, aus der u.a. auch David Oistrach und Emil Gilels hervorgingen. Sein pianistisches Können verfeinerte er weitergehend auch in Freiburg und Saarbrücken.

Sein Spiel überzeugt in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen, seine Innigkeit und seine grandiose Virtuosität. In den vergangenen Jahren wurde er deshalb mit 12 Preisen bei Internationalen Klavier- und Kammermusik-Wettbewerben in Europa ausgezeichnet, u.a. bei den Wettbewerben „Walter Gieseking“, „Schura Tscherkasski“, „Undamaris“ und „Emil Gilels“.

Seit 2007 unterrichtet Timur Gasratov klassisches Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg und konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker.

Konzerttermin: SONNTAG, 28. Dezember 2014 um 16 Uhr

Veranstaltungsort: Altes Kurhaus Bad Sooden-Allendorf, Brunnenstr. 1

Eintrittspreis: 20,00 Euro, Studenten: 15 Euro, Jugendliche bis 18 Jahren Eintritt frei

Reservierungen: telefonisch unter 0211 936 5090 oder per Email an info@weltklassik.de

Online-Tickets: an allen ReserviX-Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de (zzgl. VVK-Gebühren)

Infos unter: www.weltklassik.de



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