Wieder da: Rossinis Aschenputtel-Oper „La Cenerentola“
14 Dez
Am Samstag, 17. Dezember , 19 Uhr ist Gioacchino Rossinis Aschenputtel-Oper „La Cenerentola“ zurück auf dem Spielplan der Oper Leipzig. Den Mythos vom „Aschenbrödel“ oder „Aschenputtel“ gibt es seit Jahrhunderten in verschiedenen Varianten in Europa, Afrika und Asien. In Deutschland ist er in der Version der Brüder Grimm bekannt. Basierend auf dem Märchen, verwandeln der italienische Komponist Gioacchino Rossini und sein Librettist Jacopo Ferreti den Stoff 1817 in eine Verwechslungs- und Verkleidungskomödie. Das turbulente Treiben wird immer wieder durch Momente tiefer Poesie unterbrochen und die Liebe zwischen dem Aschenputtel und ihrem Prinzen erfährt auch hier ein großes Happy-End. Für die ironisch nostalgische Inszenierung zeichnen die Australierin Lindy Hume und ihr Bühnenbildner Dan Potra verantwortlich. Am Pult des Gewandhausorchesters steht der stellvertretende Generalmusikdirektor Anthony Bramall. Die Hauptpartie wird von der kanadischen Mezzosopranistin und Ensemblemitglied Wallis Giunta gesungen.
Karten (15-73 Euro) für die Aufführungen am 17. und 27. Dezember sowie am 5. Mai 2017 gibt es an der Kasse im Opernhaus, unter Tel: 0341 – 12 61 261 (Mo – Sa 10.00 – 19.00), per E-Mail: service@oper-leipzig.de oder im Internet unter http://www.oper-leipzig.de.
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